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Mit Pushbullet das Handy in der Tasche lassen

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Wer viel am Rechner sitzt, dem dürfte es ebenso lästig sein beim Eintreffen einer Nachricht auf dem Handy Maus und Tastatur weg zu legen, das Handy in die Hand zu nehmen, zu entsperren um nachzusehen was sich gerade auf dem Gerät tut oder was eingetroffen ist.

Schön wäre natürlich, wenn man alle Benachrichtigungen des Mobiltelefons auf seinen Rechner spiegeln könnten. Wäre nicht nur schön, kann man auch!

Der Dienst Pushbullet macht genau das. Er zeigt alle Benachrichtigungen des Telefons auf dem Rechner an.

Benachrichtigungen am RechnerMan kann sich damit zum Beispiel eintreffende WhatsApp Nachrichten, SMS, E-Mail Benachrichtigungen und Notifications nahezu aller Apps einblenden lassen. Es ist möglich mehrere Geräte miteinander zu verbinden (Also z.B. den Rechner, das Handy und das Tablet). Außerdem kann man mit Pushbullet Nachrichten von einem Gerät zum anderen schicken. So habe ich zum Beispiel einfach alle Screenshots vom Handy so an meinen Rechner geschickt.

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Android Apps: Appbrain

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Das Finden, Installieren und insbesondere das Updaten von Apps macht im Market nicht wirklich Spaß. Das Ganze ist nicht schnell genug, es ist zu unübersichtlich und nicht gut sortiert. Es gibt im Vergleich zum AppStore von Apple zu wenig Struktur. Die Suchergebnisse sind bei einer Keyword-Suche eher befriedigend als begeisternd.

Wer vom iPhone zu Android gewechselt hat, so wie ich, und noch nicht über die Version 2.2 (FroYo) auf seinem Gerät verfügt, hat sicherlich auch schon frustriert festgestellt, dass das Updaten von 10 und mehr Apps auf einmal wirklich keine Freude ist.

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Herausforderungen beim Gestalten von mobilen Lernumgebungen

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 Mehr als 1,2 Millionen Smartphones wurden in Deutschland im ersten Quartal 2010 verkauft, im ganzen Jahr 2009 waren es 2,9 Millionen. Umgerechnet auf das erste Quartal 2010 ist dies eine Steigerung von 60%. Noch nie waren so viele Menschen in der Lage mobil auf Daten und Inhalte zuzugreifen. Rechnet man hoch, wie viel Nutzungszeit jeder dieser Menschen mit seinem Smartphone verbringt, wird schnell klar, dass Smartphones auch als Lernmedium immer interessanter werden.

 Doch wie kann man ein Smartphone sinnvoll als Lernmedium nutzen? Natürlich haben viele Anwender für sich bereits eigene Anwendungsszenarien zum mobilen Lernen entwickelt. Das können von einfachen PDF-Dokumenten bis hin zu Edutainment-Anwendungen vielfältige Dinge sein, und jede mag auf ihre Weise funktionieren.

 Was aber sich Unternehmen ihren Mitarbeitern Tools für das mobile Lernen an die Hand geben wollen, oder Autoren auf einem weiteren Kanal ihre Inhalt verteilen möchten? In diesem Fall müssen nicht nur strategische Architekturentscheidungen gefällt werden, sondern auch didaktisch muss vieles neu geprüft, bewertet und verändert werden.

 Einige der Einflussfaktoren sollen hier kurz beleuchtet werden.

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Ebbe in der Welle?

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Was haben wir nicht alle angestellt um bei der Closed-Beta von Google Wave dabei zu sein. Einladungen wurde bei eBay verkauft und so mancher hat sein gesamtes Social Media Netzwerk abgegrast um jemanden zu finden, der schon zu frühem Zeitpunkt zum Kreis der Auserwählten gehörte um von ihm die Weihe einer Wave Invitation zu bekommen, und damit auch zu den wohl 10 engsten Kontakten (zumindestens in der Gruppe der an Wave Interessierten). Wie oft hatte ich mir schon das „loooong video“ auf ader Welcome-Seite von Google Wave angesehen, mit riesiger Vorfreude auf das was mich dort erwarten würde, und wie Wave meine Kommunikationsgewohnheiten und mein „digitales Leben“ verändern würde. Bei db-central haben wir sogar einen Innovationsworkshop zu dem Thema gemacht.

Alles sah danach aus, als wäre Wave die nächste Evolutionsstufe der digitalen Revolution.

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