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Mit Pushbullet das Handy in der Tasche lassen

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Wer viel am Rechner sitzt, dem dürfte es ebenso lästig sein beim Eintreffen einer Nachricht auf dem Handy Maus und Tastatur weg zu legen, das Handy in die Hand zu nehmen, zu entsperren um nachzusehen was sich gerade auf dem Gerät tut oder was eingetroffen ist.

Schön wäre natürlich, wenn man alle Benachrichtigungen des Mobiltelefons auf seinen Rechner spiegeln könnten. Wäre nicht nur schön, kann man auch!

Der Dienst Pushbullet macht genau das. Er zeigt alle Benachrichtigungen des Telefons auf dem Rechner an.

Benachrichtigungen am RechnerMan kann sich damit zum Beispiel eintreffende WhatsApp Nachrichten, SMS, E-Mail Benachrichtigungen und Notifications nahezu aller Apps einblenden lassen. Es ist möglich mehrere Geräte miteinander zu verbinden (Also z.B. den Rechner, das Handy und das Tablet). Außerdem kann man mit Pushbullet Nachrichten von einem Gerät zum anderen schicken. So habe ich zum Beispiel einfach alle Screenshots vom Handy so an meinen Rechner geschickt.

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Die Anrufliste auf das neue Handy mitnehmen

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… oder auf ein Custom-ROM.

In den letzten Jahren hat sich durch die rasante Entwicklung vom Handy zum Smartphone in einem Bereich nicht viel geändert. Es ist immer noch nicht so ganz einfach seine SMS oder gar seine Anrufliste von einem Gerät auf das andere mitzunehmen. Dabei ist der Anwendungsfall gar nicht so selten.

  • Austausch des Telefons wegen Reparatur
  • Wechsel auf ein Custom-ROM und eine damit erfordliche Neueinrichtung
  • Wechsel auf ein neues Telefon

Viele der Daten die wir auf unseren Smartphones haben liegen gar nicht mehr selber auf dem Telefon, bzw. liegt dort nur noch als Kopie. Wer Cloud-Speicher wie Dropbox, Box oder auch das Mediencenter der Deutschen Telekom nutzt, der braucht sich um die Sicherung seine Dateibestandes kaum noch Sorgen machen. Dateien die auf dem Telefon entstehen werden meistens direkt auf der SD-Karte gespeichert. Ausnahme sind viele aktuelle Geräte die vom Hersteller mit viel internem Speicher dafür aber ohne Speicherkarte bzw. sogar ohne Slot für eine solche geliefert werden. Allerdings ist auch hier das Sichern der Daten keine große Herausforderung, denn Bilder und Videos liegen fast immer im „DCIM“-Ordner und können entweder per USB-Kabel oder drahtlos gesichert werden. Die Apps von Dropbox und Google+ bieten auch die Möglichkeit die gemachten Bilder beim nächsten Kontakt mit einem WLAN automatisch in einen Ordner bzw. einem gesicherten Album zu speichern. Hier sollte man darauf acht geben, dass die Bilder nicht immer in der vollen Auflösung hochgeladen werden.

An die SMS und die Telefonliste kommt man leider nicht ganz so einfach heran, da sie nicht explizit als Datei gespeicht sind.
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Android Apps: Appbrain

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Das Finden, Installieren und insbesondere das Updaten von Apps macht im Market nicht wirklich Spaß. Das Ganze ist nicht schnell genug, es ist zu unübersichtlich und nicht gut sortiert. Es gibt im Vergleich zum AppStore von Apple zu wenig Struktur. Die Suchergebnisse sind bei einer Keyword-Suche eher befriedigend als begeisternd.

Wer vom iPhone zu Android gewechselt hat, so wie ich, und noch nicht über die Version 2.2 (FroYo) auf seinem Gerät verfügt, hat sicherlich auch schon frustriert festgestellt, dass das Updaten von 10 und mehr Apps auf einmal wirklich keine Freude ist.

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Ebbe in der Welle?

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Was haben wir nicht alle angestellt um bei der Closed-Beta von Google Wave dabei zu sein. Einladungen wurde bei eBay verkauft und so mancher hat sein gesamtes Social Media Netzwerk abgegrast um jemanden zu finden, der schon zu frühem Zeitpunkt zum Kreis der Auserwählten gehörte um von ihm die Weihe einer Wave Invitation zu bekommen, und damit auch zu den wohl 10 engsten Kontakten (zumindestens in der Gruppe der an Wave Interessierten). Wie oft hatte ich mir schon das „loooong video“ auf ader Welcome-Seite von Google Wave angesehen, mit riesiger Vorfreude auf das was mich dort erwarten würde, und wie Wave meine Kommunikationsgewohnheiten und mein „digitales Leben“ verändern würde. Bei db-central haben wir sogar einen Innovationsworkshop zu dem Thema gemacht.

Alles sah danach aus, als wäre Wave die nächste Evolutionsstufe der digitalen Revolution.

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